Demonstration von vielen Menschen mit bunten Fahnen vor dem Bundestag.

Menschenwürde
verteidigen.

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Afd Verbot
jetzt

Die AfD ist eine Bedrohung für das Leben aller Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie verbreitet völkisch-rassistisches Gedankengut, verhöhnt die Demokratie und greift den Rechtsstaat an.

Die Zeit drängt! Einmal an die Macht gekommen, kann die AfD ihre Angriffe auf Menschenwürde und Demokratie institutionell verankern. Ist dieser Punkt erst einmal erreicht, wird es deutlich schwieriger sein, dies rückgängig zu machen. Deshalb fordern wir ein Verbot der AfD. Mach mit! Bauen wir gemeinsam Druck auf!

Aufruf (PDF)
Es ist jetzt an der Zeit, dass die Abgeordneten des Bundestags für einen AfD-Verbotsantrag stimmen!

Darum
verbieten

Menschen schützen

Die AfD ist eine konkrete Bedrohung für das Wohlergehen, die körperliche Unversehrtheit und das Leben unzähliger Menschen. Sie schürt Hass und Rassismus und legitimiert damit Gewalt. Keine Organisation erzeugt derzeit mit so vielen Ressourcen, Mitarbeiter:innen und staatlichen Geldern wie die AfD ein gesellschaftliches Klima, in dem Täter:innen sich zu Gewalt ermutigt fühlen. Die Warnungen, Demonstrationen und politischen Antworten der letzten zehn Jahre konnten den Aufstieg dieser Partei nicht verhindern. Doch schon aus dem Grundgesetz ergibt sich eine Verantwortung, die Betroffenen und Bedrohten zu schützen. Wenn die anderen Mittel versagen, müssen wir deswegen auch ein Parteiverbot in Erwägung ziehen.

Demokratie schützen

Mit ihren Bürgermeistern und Landräten erringt die AfD zunehmend Einfluss auf die Verwaltung in ostdeutschen Kommunen. In Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen ist eine Regierungsbeteiligung nicht mehr undenkbar. Wenn die AfD die Kontrolle über Sicherheitsapparate, Lehrpläne und Fördergelder erlangt, ist der Rechtsstaat unmittelbar in Gefahr. Wie schnell etwa eine unabhängige Justiz ausgehöhlt werden kann, haben wir in Polen und Ungarn gesehen. Auch ein Verbotsverfahren wird mehrere Jahre dauern – Jahre, in denen die AfD sich immer weiter verankern kann. Deswegen müssen wir jetzt für das Verbot werben und Druck auf die Antragsberechtigten ausüben. Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist!

Nie wieder ist jetzt

Am Anfang des Grundgesetzes steht der unverbrüchliche Schutz der Menschenwürde – als Lehre aus dem Holocaust und dem Nationalsozialismus. Die AfD jedoch bedroht die Menschenwürde und die verfassungsrechtlich garantierte Freiheit aller. Sie will Flüchtenden die individuellen Rechte nehmen. Sie will Jahrzehnte deutscher Migrationsgesellschaft durch Massenabschiebungen rückabwickeln. Sie will Frauen zurück an den Herd verbannen. Sie will die Inklusion von Menschen mit Behinderungen verhindern. Und: Sie leugnet den menschengemachten Klimawandel. Nach 75 Jahren steht das Grundgesetz damit vor seiner größten Bewährungsprobe. Schon die Forderung nach einem AfD-Verbot kann die Normalisierung in den Medien und die Kooperationsbereitschaft anderer Parteien stoppen. Ist das Verbot erfolgreich, wird der staatliche Geldhahn zugedreht und der Parteiapparat, über den sich die Demokratiefeinde organisieren, vernetzen und Einfluss ausüben, aufgelöst.

Bündnis

Wir, das sind Engagierte aus der Zivilgesellschaft, Jurist:innen, Sozialarbeiter:innen, gewerkschaftlich Aktive, Klimabewegte. Wir sind Menschen, die seit Jahren antifaschistische Politik machen, und Menschen, die damit jetzt beginnen.

Die Enthüllungen der Correctiv-Recherche im Januar 2024 haben uns sowie Millionen Menschen mobilisiert und uns darin bestärkt, dass die AfD verboten werden muss. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass ein Verbotsverfahren eingeleitet wird.

Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit! Mach mit!!

Zettel und Stift

Schreibe Abgeordnete an

Zeige den politischen Entscheidungsträger:innen, dass es eine breite Unterstützung für ein AfD-Verbot gibt. Fordere über unser Mailingtool Bundestagsabgeordnete auf, für ein AfD-Verbot abzustimmen.
Sprechblase mit AfD-Verbot Logo

Sprich mit deinem Umfeld

Nutze Gespräche in deinem Alltag, um über die Gefahren der AfD aufzuklären und für ein Verbot einzustehen. Oft sind es persönliche Gespräche, die andere nachhaltig überzeugen. Wir müssen klarstellen, dass die AfD keine demokratische Partei ist!
Schilder und Aufkleber mit AfD-Verbots-Logo

Bestelle und verteile Material

Bestelle Materialien in unserem Shop und verbreite die Forderung nach einem AfD-Verbot in deiner Nachbarschaft, im Freundeskreis oder bei Veranstaltungen. Jeder verteilte Flyer, jeder Aufkleber bringt uns dem Ziel etwas näher!
Geräte, die soziale Medien darstellen

Schaffe Sichtbarkeit auf Social Media

Ob Post, Story oder Tweet: Teile Content zum AfD-Verbot in den sozialen Netzwerken. Verwende das Kampagnenlogo als Profilbild und zeige deine Unterstützung für ein Verbot. Jede geteilte Info hilft, mehr Menschen auf das Thema aufmerksam zu machen und zu überzeugen!
Ein Kalender mit einem Stift

Organisiere Veranstaltungen

Plane eine Info-Veranstaltung, um über die Hintergründe und Gefahren der AfD aufzuklären. Lade eine Person aus der Kampagne ein, die das Verbotsverfahren und Mitmachmöglichkeiten in der Kampagne vorstellt.
Symbol

Mache in unserer Kampagne mit

Komm zu unseren digitalen Neuentreffen, lerne uns und unsere AG’s kennen und bringe dich mit in die Kampagne ein. Die Neuentreffen finden jeden 2. Mittwoch im Monat statt. Nur wenn wir Viele sind, können wir erfolgreich Druck für ein Verbot der AfD aufbauen.

FAQ

Alle wichtigen Infos rund um's AfD-Verbot.

Wie läuft ein Verbotsverfahren ab? Worauf kommt es an?

Wie lange dauert es bis zur Entscheidung über ein Verbot?

Was sind die Folgen eines Verbots?

Kann nicht einfach eine Nachfolgepartei gegründet werden?

Die AfD ist doch eine demokratisch gewählte Partei? Schließt man mit einem Verbot nicht viele Wähler*innen aus dem politischen Prozess aus?

Ist ein Parteiverbot nicht selbst autoritär?

Stärkt ein Verbot nicht den Opfermythos der AfD?

Muss man die AfD nicht eher politisch stellen?

Ist das Risiko nicht zu hoch, dass es scheitert?

Die Verfahren gegen die NPD sind doch auch gescheitert?

Ist der Entzug der Parteienfinanzierung nicht das bessere Mittel?

Radikalisiert ein Parteiverbot nicht die Mitglieder der AfD noch weiter?

Warum kein Verbotsverfahren gegen die gefährlichsten Landesverbände?

Verletzt meine Organisation das Neutralitätsgebot oder riskiert sie die Gemeinnützigkeit, wenn sie sich gegen die AfD positioniert?

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